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AUA treibt Dreamliner-Flottenumbau voran

Erstellt von Martin Metzenbauer.  Veröffentlicht am 10.04.2026

Drei von 12 Boeing 787-9 wurden mittlerweile übernommen.

Boeing 787 von Austrian Airlines. © ReiseInsider

Die AUA hat kürzlich die dritte ihrer (vorerst) zwölf geplanten Boeing 787 Dreamliner übernommen. Die vier Jahre alte Maschine mit der bisherigen Kennung D-ABPE stammt von Lufthansa und wurde am 6. April 2026 nach Taipeh überstellt, wo die Adaptierungen für den Einsatz bei der AUA erfolgen. Anschließend geht es ins spanische Teruel, wo das Flugzeug die Austrian-Lackierung erhält. Nach aktuellem Stand soll die Maschine ab 1. Juni 2026 mit der Kennung OE-LPG für Austrian Airlines im Linienbetrieb eingesetzt werden.

Alle drei Dreamliner sollen ab Juni 2026 zunächst auf den Strecken nach New York (JFK und EWR) sowie nach Chicago (ORD) eingesetzt werden. Bis Ende des Winterflugplans 2028/2029 soll die Austrian-Langstreckenflotte ausschließlich aus Boeing 787-9 bestehen. Die derzeit eingesetzten drei Boeing 767 und sechs Boeing 777 werden schrittweise ausgeflottet.

Internet an Bord geplant

"Wir führen den Rollover auf der Austrian-Airlines-Langstrecke weiter und freuen uns, zu den mittlerweile bestehenden drei Boeing 787-9 Dreamlinern bis 2028 insgesamt neun weitere Flugzeuge dieses Typs begrüßen zu dürfen. Damit wird die Austrian-Langstreckenflotte modernisiert und bietet unseren Fluggästen ein effizientes Flugerlebnis", erklärte COO Stefan-Kenan Scheib.

Die Flugzeuge werden - wie die beiden bereits ausgelieferten 787 - mit Internet an Bord von Panasonic ausgestattet. Die Einführung der Starlink-Technologie ist laut Unternehmen schrittweise in den kommenden Jahren geplant - ReiseInsider berichtete. Auf den Boeing 767 und 777 steht kein Internet zur Verfügung.

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