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Aida und Costa planen ohne Nahost

Erstellt von Martin Metzenbauer.  Veröffentlicht am 13.03.2026

Keine Kreuzfahrten in der Region während der Wintersaison 2026/27.

Das Costa-Flaggschiff Costa Smeralda wird in den Kanaren stationiert. © Costa Cruises

Sowohl Aida als auch Costa - beides Marken des Carnival-Konzerns - werden in der kommenden Wintersaison 2026/27 keine Reisen in und rund um den Persischen Golf durchführen. "Da die Lage im Nahen Osten weiterhin ungewiss bleibt, werden absehbar keine Kreuzfahrten in die Region führen, um ein entspanntes und sorgenfreies Reiseerlebnis sicherzustellen. Das schließt auch die geplanten Überführungsfahrten der Costa Smeralda von und in die Emirate mit ein", heißt es etwa von Costa Cruises. Bei der Konzernschwester Aida Cruises werden die geplanten Positionierungsfahrten der Aida Prima rund um Afrika nicht stattfinden.

Obwohl die winterlichen Kreuzfahrten durch Dubai & Co aufgrund der guten Erreichbarkeit und des angenehmen Klima sehr beliebt sind, bieten beide Reedereien viele Alternativen an. So können Aida-Gäste beispielsweise aus einem umfangreichen Karibik-, Kanaren- oder Nordeuropa-Programm wählen.

Bei Costa wird die Costa Smeralda auf den Kanaren stationiert und fährt neue einwöchige Routen zwischen der spanischen Inselgruppe und Madeira. Die kleinere Costa Pacifica - zunächst für die Kanaren und Madeira vorgesehen - wird nach ihrer geplanten Werftzeit im Dezember im westlichen Mittelmeer eingesetzt. Neben der Costa Toscana wird sie sowohl 8-tägige Kreuzfahrten zu westlichen Mittelmeerzielen als auch längere Reisen nach Südeuropa und Nordafrika anbieten.

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